Herrliches Wetter und eine gute Portion Motivation ist alles was es braucht um sich für sportliche Aktivitäten vor die Tür zu trauen. Ich war vor vielen Jahren leidenschaftlicher Inline-Skater. Tatsächlich war es selten, dass man mich ohne Rollen unter den Füßen sah, doch ist das ganze inzwischen eingeschlafen – bis jetzt! 

Ein Gefühl von Freiheit

Nun gut, es mag einige sportliche Aktivitäten geben, welche auch deutlich populärer sind. Da wäre das Laufen… also, das joggen meine ich. Oder wer es weniger intensiv mag, das walken. Auch das Fahrrad ist sehr beliebt. Doch obwohl ich all dies ausprobierte und mir auch alles gefiel, bin ich damals beim Skaten hängen geblieben. Warum? Es gab mir ein Gefühl von Freiheit.. Kopfhörer in die Ohren, Skates an und los gehts. Dem Empfinden nach, fühlte es sich an wie fliegen und deswegen habe ich mich mal wieder gewagt. Früher waren es noch 100 Kilometer welche ich an einem Tag fahren konnte, dieses mal, das erste mal nach langer Zeit, sind es nur 10 Kilometer geworden, aber es waren die besten 10 Kilometer meines Lebens.

Eine Strecke zum verlieben

Skaten kannst du nicht überall… ich jedenfalls nicht. Ich brauch halbwegs glatten Asphalt, sterbe zwar nicht wenn es zwischendrin auch mal kurz rau wird, aber in Gänze sollten die Rollen ungehindert über den Belag gleiten können. Es gibt hier in meiner Nähe eine wunderbare Strecke, welche nahezu permanent Abseits des Alltäglichen treiben entlang führt. Felder, Wiesen, Hecken und Bäume zieren den Weg. Das riecht nicht nur gut, das sieht auch gut aus und entspannt. 

Das Ende des Weges ist dabei ein absolutes Highlight. Unter einer Brücke an einem Fluss (Lahn), lädt die Umgebung zum Ausruhen und „bewässern“ ein. Hinsetzen, einen großen Schluck aus der Wasserflasche, die Skates aus und dann ab mit den Füßen ins kühle Nass. Nur wegen diesem Erlebnis fahre ich diese Strecke so gern und ertrage dabei immer wieder ruckelnden Asphalt. Auf dem Hinweg geht es auch immer wieder mal Berg ab, dafür ist der Rückweg umso fordernder, aber das macht nichts.


Meine Ausrüstung

Damit es sich gut rollt und ich auch mit allem was ich brauche durch die Gegend fahren kann, habe ich einige Utensilien, welche ich euch gerne ans Herz legen möchte.

Allen voran wären da natürlich die Inline Skates, ohne die geht es schließlich nicht. Kauft nichts billiges vom Aldi oder was weiß ich wo, sondern investiert unbedingt ein Euro mehr, eure Füße werden es euch danken. Außerdem mindert es ungemein den Fahrspaß, wenn es währenddessen immer wieder zieht, drückt und weh tut. Aus diesem Grund empfehle ich Anfängern oder jedem, welcher längere Zeit aus Fitness Gründen fahren möchte, Skates von K2.

Meine Wahl!
K2 VO 2 S90 Short Cuff

Auch nicht schlecht
K2 F.i.t. 80

Schaut euch einfach mal die Skates an. Es finden sich auch noch einige andere auf Amazon. Wichtig ist nur, dass ihr wirklich welche von K2 nehmt, da deren Softboot wirklich gut an den Füßen sitzt und das Fahren sehr angenehm gestaltet.

Was ihr sonst noch so braucht, ist eine Fitness Uhr.. Es ist nicht zwingend erforderlich, aber mit Uhr seid ihr freier weil ich das Handy nicht mehr benötigt und ihr seht, wie schnell euer Herz schlägt. Sicher wäre hier eine Smartwatch wie die Apple Watch schon Königsklasse, doch soviel Geld muss man nicht sofort auf den Tisch legen.

Rinsmola Smartwatch Fitnessuhr

Voll Touchscreen Fitness Tracker mit Pulsmesser und Schlafanalyse, Musiksteuerung, Kamerasteuerung, Sport Armbanduhr für Damen Herren für iOS und Android.

Unabhängig von den Fitness Treckern, gibt es noch ein bisschen Kleinzeug, welches ihr euch zulegen solltet. Einen Rucksack, Kopfhörer und eine Trinkflasche sollten keineswegs fehlen.

Mit diesem Equipment seid ihr gut ausgestattet und könnt euch auf den Asphalt wagen.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr besondere Strecken welche ihr gerne fahrt? Fahrt ihr überhaupt Inliner oder seid ihr von einer anderen Sportart mehr fasziniert? Lasst es mich wissen! 🙂 

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